• Sie wollen KI in der Stoffentwickung nicht einfach nutzen, sondern dramaturgisch steuern?

    Dann kommen Sie in den INTENSIV-Workshop für PROFI-Autor:innen, Produzent:innen und Redakteur:innen, die Serien nicht nur entwickeln, sondern tragfähig machen.

    Das ist kein Einführungskurs! Dieser Workshop ist ein konzentriertes Arbeitsformat für professionelle Stoffentwicklung unter veränderten Bedingungen.

    Im Zentrum steht die Frage: Wie behältst du die dramaturgische Kontrolle, auch dann, wenn neue Werkzeuge ins Spiel kommen?

    Was du konkret mitnimmst:

    • Stoffe so entwickeln, dass der Pilot von Anfang an als tragendes Element funktioniert
    • schneller erkennen, wo eine Serie strukturell trägt – und wo nicht
    • Varianten gezielt durchspielen, ohne dich zu verlieren
    • generative KI als Werkzeug einsetzen, das deine Entscheidungen schärft statt ersetzt
    • klarer argumentieren – gegenüber dir selbst, im Writers’ Room und gegenüber Redaktionen

    Begrenzte Plätze. Kleine Gruppe. Klare Arbeit.
    Die Gruppengröße ist bewusst klein gehalten.

    Mehr Informationen zu dem BuchScout Seminar von Suzanne Pradel und Taç Romey hier: https://eveeno.com/buchscout_ki_workshop

  • Suzanne Pradel moderiert VeDRA Masterclass

    Gestern durfte ich einen Abend moderieren, der mich wirklich noch lange beschäftigen wird.

    Oliver Schütte hat in seiner VeDRA Masterclass so klar wie selten aufgezeigt, wie tief KI bereits in unsere Arbeit eingedrungen ist – von der Stoffentwicklung bis zur Postproduktion. Praxisnah, analytisch, unbequem ehrlich.

    Im anschließenden Panel haben Dr. Anne Zoll und Mark Wachholz die Diskussion noch weiter aufgerissen – rechtlich, künstlerisch, menschlich.

    Was bleibt? Das Gefühl, dass sich gerade alles verändert. Und dass wir als Branche genau jetzt die Weichen stellen, welche Geschichten künftig erzählt werden – und von wem.

    Ein riesiges Dankeschön an Oliver, Anne und Mark für diese wirklich horizonterweiternde Diskussion. Ihr habt uns alle ein Stück weitergebracht. 🙏

    Und danke an alle, die dabei waren – für die Offenheit, die Neugier und die Gespräche, die noch lange nach dem Event weitergehen.

    #VeDRA #KI #Film #Storytelling #AIFilm #Kreativität

  • Wie wird unsere Filmwelt mit KI morgen aussehen?

    Bei der von mir organisierten VeDRA Masterclass hat Oliver Schütte – Dramaturg, Autor und VeDRA Mitglied – aufgezeigt, wie weit KI in der Filmproduktion bereits Realität ist. Von der Stoffentwicklung über das Casting bis zur Postproduktion. Basierend auf seinem Buch „Der letzte Film“ – praxisnah, analytisch, unbequem ehrlich.

  • €450.000 MFG-Förderung für die Adaption des Romans „Jacob beschließt zu lieben“

    Als Agentur für filmische Adaptionen erleben wir gerade einen dieser Momente, für die wir diese Arbeit machen:
    Die FFA hat die Verfilmung des preisgekrönten Romans „Jacob beschließt zu lieben“ von Catalin Dorian Florescu mit einer Projektsförderung bedacht.
    Eine poetische Parabel über Resilienz im Sturm der Geschichte und dass Liebe stärker ist als Hass. Eine Geschichte, die auf die Leinwand gehört.

    Nach der bereits erhaltenen Förderung durch die FFA ist dies ein weiterer bedeutender Meilenstein, der das Vertrauen in dieses besondere Projekt unterstreicht.

    Ein herzliches Dankeschön geht an das internationale Produzententeam:
    Yilmaz Arslan – MaxMa Film (Deutschland) – Ada Solomon – microFilm (Rumänien) – Paul Thiltges – Paul Thiltges Distribution (Luxemburg)

    Genau dafür brennen wir bei BuchScout: einzigartige Literatur mit Produzenten zusammenzubringen und diese zu adaptieren!Größere Bilddarstellung aktivieren,

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  • Meine These zur Dramaturgie: das Titanic-Syndrom

    Ich schaue Titanic und hoffe jedes Mal, dass das Schiff diesmal nicht untergeht.
    Ich weiß, dass es untergeht.
    Aber ich hoffe es trotzdem.

    Warum funktionieren Geschichten, deren Ende wir kennen? Warum funktionieren True Crime und Bionics, obwohl das Ergebnis feststeht?

    Man nennt es auch das Paradox of Suspense: Spannung entsteht nicht nur durch Nicht-Wissen. Wir schauen nicht wegen der Information.
    Wir schauen wegen des Weges.
    Wir wollen sehen: Wie genau ist es passiert? Welche Entscheidung war der Wendepunkt? Gab es einen Moment, in dem alles hätte kippen können? Und was hätte ich getan?

    Dramaturgie ordnet Chaos. Sie macht aus einem bekannten Ende eine nachvollziehbare Kette von Entscheidungen und Konsequenzen.

    Und sie gibt uns etwas, das das echte Leben selten liefert: Closure.

    Das heißt für das Handwerk: Eine Regel sagt: Halte Informationen zurück, um Spannung zu erzeugen. Ein Werkzeug fragt: Wie stark ist die emotionale Beteiligung? Wie klar sind die Entscheidungen? Wie spürbar die Konsequenzen?

    Twists können überraschen. Aber sie tragen nur, wenn der Weg stimmt.

    Die tiefere Spannung entsteht oft dann, wenn wir wissen, was kommt – und trotzdem nicht wegsehen können.

    Wie man Beteiligung baut, bevor man Überraschung sucht. Nächste Woche in Berlin werden wir auch darüber sprechen.

    Was schaut ihr, obwohl ihr das Ende kennt?

    Es gibt noch 3 Plätze für den BuchScout Intensiv-Workshop mit Prof. Taç Romey.

    Tickets unter: https://eveeno.com/buchscout_ki


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