8.03. in Wien: Dok-Film: WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN

‚Warum Frauen Berge Besteigen sollten – ein Dokumentarfilm über das Leben und Vision von Dr. Gerda Lerner‘ am 8. März – Internationaler Frauentag – in Wien, der Heimatstadt von Gerda Lerner, im Rahmen der Frauenfilmtage gezeigt wird!
Regie: Renata Keller
Dramaturgie: Suzanne Pradel

 

Frauenfilmtage 2017
Metrokino Kulturhaus, WIEN
8. März 2017, 19.30 Uhr
mit Q&A an die Regisseurin (Moderation tbc)
www.frauenfilmtage.at/archiv.html

8.03. in Wien: Dok-Film: WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Facebook teilen
8.03. in Wien: Dok-Film: WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Twitter teilen
8.03. in Wien: Dok-Film: WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Google Plus teilen
8.03. in Wien: Dok-Film: WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Xing teilen
8.03. in Wien: Dok-Film: WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf LinkedIn teilen


Filmkritik zu WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN

Auszug aus der Filmkritik VIVA-BERLIN.de im Januar 2017 – Beitrag vom 20.11.2016

WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN
Eine Reise durch das Leben und Werk von Dr. Gerda Lerner.
Regie: Renata Keller.
Dramaturgie: Suzanne Pradel.
Auf DVD bei absolut Medien
von Helga Egetenmeier

AVIVA-Tipp: Humorvoll und politisch, ihre theoretischen Vorstellungen nicht von den praktischen trennend und dennoch sprühend wie auch bescheiden im Auftreten, so zeigt der Film die Feministin Gerda Lerner. Damit gelingt, was der 2013 gestorbenen Historikerin immer wichtig war, den von seiner persönlichen Geschichte geprägten Menschen zu zeigen, welche auch immer eine politische Geschichte ist.

Im Alter von 92 Jahren stimmte die 1920 als Gerda Hedwig Kronstein geborene Historikerin Gerda Lerner doch noch zu, einen Dokumentarfilm über sich drehen zu lassen. Sichtbar wird darin eine kraftvolle Persönlichkeit, die als politisch wirkende Frau…
…schreibend und engagiert den feministischen Diskurs prägte.

Ihr ganzes Leben umspannend, greift die Regisseurin besonders die schweren Zeiten auf, von denen die Historikerin und ihre Arbeiten beeinflusst waren.

„Ich will mein Leben nicht in Verheimlichung meines Werdegangs beenden.“, schreibt Gerda Lerner im Vorwort ihrer 2002 auf Deutsch erschienenen Autobiografie „Feuerkraut. Eine politische Biografie“ (Fireweed. A Political Autobiography). Letztendlich scheint dieser Gedanke ausschlaggebend gewesen zu sein, dem Gesuch von Renata Keller nachzugeben. Ein Gewinn, für die sich verstärkt visuell vermittelnde Geschichtsschreibung, diese durch viele Wendungen in ihrem Leben geprägte feministische Historikerin als Zeitzeugin auf der Leinwand bewahrt zu sehen.

Die Lebensgeschichte der 1920 in eine wohlhabende jüdische Wiener Familie hineingeborene Gerda Hedwig Kronstein beginnt mit der für diese Zeit unüblichen freiheitlichen Lebensweise ihrer Eltern und ist schon früh durch die Verfolgung durch die Nationalsozialisten geprägt. Nachdem Gerda und ihre Mutter von den Nazis mehrere Wochen in Haft genommen wird, gelingt die Flucht. Mit ihrer Mutter und jüngeren Schwester Nora emigriert Gerda 1938 zuerst nach Liechtenstein, wohin der Vater schon zuvor geflüchtet war. Kurz darauf trennen sich ihre Wege jedoch endgültig. Nora geht in die Schweiz, überlebt, und arbeitet ab 1962 als Künstlerin in Israel. Ihre Mutter Ilona (Ili) Kronstein, geborene Neumann flieht nach Südfrankreich, wird mit Tausenden anderen jüdischen Flüchtlingen, darunter Charlotte Salomon und Hannah Arendt, in Gurs interniert. Sie starb 1948 im Alter von 51 Jahren.

Gerda Kronstein kann sich 1939 nach New York retten und heiratet, um vom Schiff an Land gehen zu dürfen. Als die Ehe kurz darauf geschieden wird, kämpft sie sich zuerst mit kleinen Jobs durchs Leben. Bis sie 1958 ihr erstes Studium an der New Yorker New School for Social Research beginnt, durchlebt sie mit ihrem zweiten Mann, dem Filmemacher Carl Lerner, die sie wieder in die Armut treibende Kommunistenverfolgung der McCarthy-Ära. Sie engagiert sich in der Frauenbewegung, der Friedensbewegung und der Gewerkschaft, und bekommt zwei Kinder.

Die Regisseurin lässt ihren Film im Heute der 92-jährigen Gerda Lerner beginnen, in deren Wohnzimmer in Madison. Durch ihre Fragen führt sie die Historikerin zurück in deren Kindheit und Jugend. Stringent bei der chronologischen Erzählung von Lerners Lebenswegs bleibend, begleitet und ergänzt sie deren Antworten durch historisches Film- und Bildmaterial, Interviews mit ihrer Schwester Nora und mit Freundinnen und Kolleginnen. Somit baut Renata Keller Stück für Stück an dem vieldimensionalen Bild dieser leidenschaftlichen feministischen Historikerin und ihrer Auseinandersetzung mit dem Patriarchat als Gesellschaftsstruktur, deren Regel Nummer 1 lautet: niemand hat den Frauen etwas gegeben, sie mussten sich alles erkämpfen.

1963 gab Gerda Lerner an der New York University den weltweit ersten offiziellen Kurs zur Frauengeschichtsschreibung. Neben ihrer umfassenden und wegweisenden Quellensammlung „Black Women in White America: A Documentary History“ von 1967, zählen zu ihren wichtigsten Büchern ihre 1986 veröffentlichte Abhandlung „Die Entstehung des Patriarchats“ und „Die Entstehung des feministischen Bewusstseins“ von 1993.

Trotzdem die Regisseurin viele Details aus Gerda Lerners Leben zusammen trägt, wirkt der Film nie überladen. Auch lässt sie die emotionalen Momente stehen, in denen die Historikerin zögernd, und dabei mutig ihre Zerbrechlichkeit unterdrückend, auf die Nachfragen zu ihrer Kindheit und Jugend antwortet. Auf akademischem Terrain fühlt Gerda Lerner sich jedoch sichtlich wohler und verweist scherzhaft auf die Roben ihrer achtzehn Ehrendoktortitel, aus denen sie etwas Nützliches machte: einen bunten Wandbehang für ihr Wohnzimmer.

So gut ausgewählt die im Bonusmaterial enthaltenen Interviews auch sind, wie die humorvolle Erzählung von Bonnie Johnson, Professorin der Geschichte, die mit Gerda Lerner in Österreich Urlaub machte, wäre an dieser Stelle ein Interview mit ihrer Schwester, der Künstlerin und Textildesignerin Nora Rosen-Kronstein zur weiteren Familiengeschichte noch sehr interessant gewesen.

Originalartikel in voller Länge: http://aviva-berlin.de/aviva/content_Kultur_DVDs.php?id=1419335

Filmkritik zu WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Facebook teilen
Filmkritik zu WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Twitter teilen
Filmkritik zu WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Google Plus teilen
Filmkritik zu WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf Xing teilen
Filmkritik zu WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN auf LinkedIn teilen


Finalists for the EWA´s Scriptwriter Residency Programme in Berlin

It will be my pleasure to work with one of the three finalists for the Scriptwriter Residency Programme in Berlin by the European Women´s Audiovisual Network (EWA).

„Sugarcane Flower“ written by Murielle Thierrin and Fabrice Pierre

An amazing love story

Logline: When a young single mother’s fight for emancipation gives birth to a jazz musical masterpiece. A period drama that takes place in 1928 in Barbados.

Screenwriter and producer, Murielle Thierrin studied management and finance in Paris, then scriptwriting at the University of California (UCLA).Back in France, she created her own production company, ALDABRA Films.

„Bat & the Kid“ written by Claire Leona

A funny and speedy comedy

Logline: Famous film director, Bat, and her fifteen year old lead actor’s relationship falls prey to vicious social media rumours and places her life, her husband and friends in emotional turmoil.

Claire Leona Apps‘ mother is Canadian and her father is English, however she was raised in Hong Kong and Indonesia. She relocated to Britain, where she graduated in Pure Mathematics at Imperial College before completing an MA at the London Film School, graduating as a director.

„Four Hands“ written by Laetitia Mikles

An inspiring biopic

Logline: Helen (20) has a dream. She wants to go to university, get a diploma, become a writer and defend her political ideas. But Helen is blind. And deaf.

Laetitia Mikles is a director, a scriptwriter and a film critic. After her studies in sociology and in documentary filmmaking, she shot documentaries of creation.

Finalists for the EWA´s Scriptwriter Residency Programme in Berlin auf Facebook teilen
Finalists for the EWA´s Scriptwriter Residency Programme in Berlin auf Twitter teilen
Finalists for the EWA´s Scriptwriter Residency Programme in Berlin auf Google Plus teilen
Finalists for the EWA´s Scriptwriter Residency Programme in Berlin auf Xing teilen
Finalists for the EWA´s Scriptwriter Residency Programme in Berlin auf LinkedIn teilen


Dok-Film: 18.01. in Berlin: Warum Frauen Berge besteigen sollten!

BuchScout möchte Sie herzlich willkommen heißen, am 18.01.2016 um 19.30 Uhr im Beginnhof am Erkelenzdamm 55 in Berlin-Kreuzberg den für Frauen und Männer inspirierenden Dokumentarfilm „Warum Frauen Berge besteigen sollten“ der Regisseurin Renata Keller über das Leben der politischen Aktivistin und Frauenhistorikerin Dr. Gerda Lerner  anzusehen und an der anschließenden Diskussion teilzunehmen.

Mehr Informationen über den Film und den Veranstaltungsort finden Sie unter:

WWNCM Postkarte A5 Beginenhof

Das Projekt wurde von Suzanne Pradel dramaturgisch betreut.

Dok-Film: 18.01. in Berlin: Warum Frauen Berge besteigen sollten! auf Facebook teilen
Dok-Film: 18.01. in Berlin: Warum Frauen Berge besteigen sollten! auf Twitter teilen
Dok-Film: 18.01. in Berlin: Warum Frauen Berge besteigen sollten! auf Google Plus teilen
Dok-Film: 18.01. in Berlin: Warum Frauen Berge besteigen sollten! auf Xing teilen
Dok-Film: 18.01. in Berlin: Warum Frauen Berge besteigen sollten! auf LinkedIn teilen


WEIHNACHTSNEWSLETTER

Liebe Geschäftspartner, Kollegen und Freunde,

Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. 
Seit Januar 2016 unterstützt Silke Hoffmann unser Team und zusammen durchforsten wir für Sie den Buchmarkt nach interessanten Stoffen zur filmischen Adaption.

Seit diesem Jahr helfen wir Ihnen auch in Sachen Social Media, Marketing, Crowdfunding und Audience Building, um Ihre Projekte gut auf dem Markt zu präsentieren.

Suzanne Pradel hat zahlreiche Projekte dramaturgisch in der Entwicklung betreut, von denen einige dieses Jahr dem Publikum präsentiert wurden:

Wie kann uns das Wissen über unsere eigene Geschichte dazu inspirieren, eine bessere Zukunft zu gestalten? Dieser Frage ist der Dokumentarfilm „WARUM FRAUEN BERGE BESTEIGEN SOLLTEN“ von Renata Keller nachgegangen, der von Berlin über Hamburg, London, Paris und Melbourne gut beim Publikum ankam und für rege Diskussionen sorgte.
Die DVD des Films ist erhältlich bei: https://absolutmedien.de/film/4052/rum+Frauen+Berge+besteigen+sollten

Die internationale Koproduktion „GALLOPING MIND“ des belgischen Regisseurs Wim Vandekeybus reiste dieses Jahr zum Karlovy Vary International Film Festival, Filmfestival Cottbus und Cairo International Film Festival und erfreute dort die Zuschauer. Trailer zum Film: http://www.gallopingmind.com

Das Buch „DAS LEBEN VERSTEHEN“ des Bestseller-Autors und Philosophen Wilhelm Schmid spürt wichtigen Lebensfragen nach, die sich aus seinen über 10 Jahre hinweg geführten Gesprächen mit Patienten und Ärzten in einem Schweizer Krankenhaus ergeben haben.
Interview mit dem Philosophen über die Frage „Braucht mein Leben ein Ziel?“: https://www.youtube.com/watch?v=AAPv_SZlfqU

BuchScout freut sich, dass das experimentelle Studio-Musical „MANN MIT FLÜGEL“ von Árpád Bondy zu Silvester am Theater Pforzheim uraufgeführt wird.
http://www.theater-pforzheim.de/veranstaltungen/ansicht-veranstaltungen/event/show/e/eventTitle/2123/mann-mit-fluegel.html

Und auch für 2017 haben wir zahlreiche Adaptionen und Spielfilme nach Originalstoffen in der Pipeline. Es bleibt also spannend.

BuchScout wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und für das Neue Jahr unzählige glückliche Momente! Wir danken Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns darauf, mit Ihnen neue spannende Projekte aus der Wiege zu heben.

Ihr BuchScout Team

WEIHNACHTSNEWSLETTER auf Facebook teilen
WEIHNACHTSNEWSLETTER auf Twitter teilen
WEIHNACHTSNEWSLETTER auf Google Plus teilen
WEIHNACHTSNEWSLETTER auf Xing teilen
WEIHNACHTSNEWSLETTER auf LinkedIn teilen


Nov 12: GALLOPING MIND auf dem FilmFestival Cottbus / ungewöhnliches Arthouse Kino

MV5BMTUzNjA5NjU5M15BMl5BanBnXkFtZTgwOTA3MDAyNjE@._V1_SY317_CR5,0,214,317_AL_Am 12. November 2016 läuft die internationale Koproduktion GALLOPING MIND des belgischen Regisseurs Wim Vandekeybus, produziert von Bart Van Langendonck (Savage Film) und von mir dramaturgisch betreut auf dem FilmFestival Cottbus. 

SEKTION: SPEKTRUM

Belgien, Ungarn, Niederlande, 2015, 120 Min
Sam und Sarah führen trotz Sarahs Kinderwunsch und Sams Widerwillen, Vater zu werden, ein ungezwungenes Leben. Das Schicksal hat jedoch einen niederträchtigen Sinn für Humor: Die Begegnung mit der hitzigen Lula bringt ihre Beziehung ins Wanken – eine Woge von Emotionen bahnt sich in Wim Vandekeybus erschütternden Spielfilmdebüt ihren Weg.

http://www.filmfestivalcottbus.de/de/festival/programm/sektionen/movie/353.html

Nov 12: GALLOPING MIND auf dem FilmFestival Cottbus / ungewöhnliches Arthouse Kino auf Facebook teilen
Nov 12: GALLOPING MIND auf dem FilmFestival Cottbus / ungewöhnliches Arthouse Kino auf Twitter teilen
Nov 12: GALLOPING MIND auf dem FilmFestival Cottbus / ungewöhnliches Arthouse Kino auf Google Plus teilen
Nov 12: GALLOPING MIND auf dem FilmFestival Cottbus / ungewöhnliches Arthouse Kino auf Xing teilen
Nov 12: GALLOPING MIND auf dem FilmFestival Cottbus / ungewöhnliches Arthouse Kino auf LinkedIn teilen


Nov 9: Premiere in Australien: WHY WOMEN NEED TO CLIMB MOUNTAINS

thumb-phpAnyone Near Melbourne on Wed 9 November 2016?

The fabulous documentary „Why Women Need To Climb Mountains“ about the life of Dr. Gerda Lerner will be premiered at 18:00 – 21:00 AEDT at Palace Cinema Como, Torah Road, South Yarra, VIC 314 in Australia.

The evening and documentary will be introduced by Karen Downes, it has been produced and directed by Renata Keller and tells the story of Gerda Lerner’s contribution to women’s history and freedom and her profound message and example that needs to be passed on. Women need to progress and continue to work on self-authoring their lives. Gerda Lerner’s heroic attitude to overcoming obstacles symbolizes the strength and power that lies within each woman. There is more to understand about the significance of her work and it is important that the next generations learn not only from her theoretical analysis of women’s history but also from her full-hearted and unrelenting spirit in making social change happen, by also rewriting history where women have been left out of the narrative. The film will challenge the audience to think about our collective future and will give a powerful message about the evolution of human dignity. We will complete the evening with a Q & A session.

English trailer: http://www.womenneedtoclimbmountains.com/trailer/#.V6ufMGMTLdk

Nov 9: Premiere in Australien: WHY WOMEN NEED TO CLIMB MOUNTAINS auf Facebook teilen
Nov 9: Premiere in Australien: WHY WOMEN NEED TO CLIMB MOUNTAINS auf Twitter teilen
Nov 9: Premiere in Australien: WHY WOMEN NEED TO CLIMB MOUNTAINS auf Google Plus teilen
Nov 9: Premiere in Australien: WHY WOMEN NEED TO CLIMB MOUNTAINS auf Xing teilen
Nov 9: Premiere in Australien: WHY WOMEN NEED TO CLIMB MOUNTAINS auf LinkedIn teilen


Winners of Pitching Platform for Feature Films at the Antalya Film Forum 2016

The 1. prize goes to the film SISTERS of the director Emin Alper and the producer Nadir Operli (Liman Film).
This artistic film tells a unique story of three sisters, revealing the practice of sending poor girls to work as servants for rich families. A strikingly beautiful representation on how people from an inferior class are trapped in their social status. The story is socially relevant as the gap between rich and poor people is growing all over Europe.

The 2. prize goes to the film TRUST/ Güven of the director Sefa Öztürk Colay and the producer Serkan Acar (FilmFabrik).
This project is an interesting mix of two genres with a multi layering of suspense. Thus the story explores relational problems in a very unique way as it questions what connects us other than trust.

The jury thanks all participants for presenting their projects to us.

pitching-jury-photocall-2

Members of the Jury (l to r):

Serkan Yildirim (Erbay Media), Sabina Mitevska (Sister And Brothers Mitevski Production)
Suzanne Pradel (BuchScout Agency Berlin)
Arten Zharku (Kosova Cinema-tography Center)

Winners of Pitching Platform for Feature Films at the Antalya Film Forum 2016 auf Facebook teilen
Winners of Pitching Platform for Feature Films at the Antalya Film Forum 2016 auf Twitter teilen
Winners of Pitching Platform for Feature Films at the Antalya Film Forum 2016 auf Google Plus teilen
Winners of Pitching Platform for Feature Films at the Antalya Film Forum 2016 auf Xing teilen
Winners of Pitching Platform for Feature Films at the Antalya Film Forum 2016 auf LinkedIn teilen


Oct 21st: Antalya Film Forum: „Working With A Script Consultant“

140_3453antalya5

Learn more about what does it mean to work with a script consultant and how this helps to improve the quality of your script:

„Working with a Script Consultant“

Panel at the Antalya Film Festival on October 21st from 15:00 to 16:30

 

Speakers: Anne Gensior, Suzanne Pradel; Moderator: Eng Palabiyik

antalya-film-forum-2016-events-calendar

Oct 21st: Antalya Film Forum:
Oct 21st: Antalya Film Forum:
Oct 21st: Antalya Film Forum:
Oct 21st: Antalya Film Forum:
Oct 21st: Antalya Film Forum:


50% der erfolgreichsten Kinofilme sind Adaptionen!

Warum sind 50% der erfolgreichsten Kinofilme weltweit Adaptionen?

bucherIm Wesentlichen schafft ein erfolgreicher Roman oder ein erfolgreiches Sachbuch Vertrauen bei den Geldgebern, denn man hält bereits eine ausgefeilte Geschichte in der Hand, für die es erwiesenermaßen ein Zielpublikum gibt. Damit wurde das Potenzial eines Stoffes bereits getestet.

Das heißt zwar noch nicht, dass daraus zwingend ein guter Film wird, aber mit Hilfe des richtigen dramaturgischen Know-hows stehen die Chancen sehr gut, dass so ein Unterfangen gelingen kann. Zudem erreicht man durch ein gemeinsames Marketing von Verlag und Filmproduktion wesentlich leichter ein größeres Publikum. Das ist ein wunderbarer Synergieeffekt.

Aber wie finden Sie unter der Hülle und Fülle an Büchern, die jedes Jahr auf dem Buchmarkt erscheinen, den Titel, der sich zur Verfilmung eignet?

Die BuchScout Agentur ist Ihr Spezialist für Romanadaptionen.

Wir suchen für Sie!
Unser Ziel ist es, Sie effizient und schnell mit originellen Stoffen für den Filmmarkt zu beliefern. Hierfür bieten  wir Ihnen einen besonderen Service an: die Romansuche.
Bei der Romansuche finden wir für Sie Ihren Suchkriterien entsprechend – sortiert nach Genre, Themenschwerpunkten und/oder Trends – vielversprechende Romane zur filmischen Adaption.

Wir helfen Ihnen bei Ihnen der Umsetzung!
Wir erstellen für Sie Analysen von Romanen, beraten Sie dramaturgisch und konzeptionell oder begleiten den gesamten Adaptionsprozeß.

Durch uns erhalten Sie schnell einen Überblick!
Zweimal im Jahr erhalten Sie Dank unserer Buchmarkt-Revuen einen exzellenten Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen und Themenschwerpunkte.

Kontaktieren Sie uns unter: info@buchscout.net

 

uebersetzung

 

www.buchscout.net

50% der erfolgreichsten Kinofilme sind Adaptionen! auf Facebook teilen
50% der erfolgreichsten Kinofilme sind Adaptionen! auf Twitter teilen
50% der erfolgreichsten Kinofilme sind Adaptionen! auf Google Plus teilen
50% der erfolgreichsten Kinofilme sind Adaptionen! auf Xing teilen
50% der erfolgreichsten Kinofilme sind Adaptionen! auf LinkedIn teilen